Seit ein paar Wochen geht mir ein Gedanke im Kopf herum, der mich nicht losläßt. Um ihn zu erklären, muß ich etwas ausholen.
Als ich im Teenageralter war (und auch noch ein paar Jahre später, so bis Mitte 20), bin ich ziemlich oft von meinem Vater und meiner väterlichen Oma auf meine undeutliche Sprache angesprochen worden. Immer und immer wieder. "Stell Dich mal vor den Spiegel und versuche dann mal, Dich richtig zu artikulieren." Natürlich habe ich mich nicht vor einen Spiegel gestellt und mir beim Reden zugeschaut. Ich hielt das für Zeitverschwendung, außerdem sah ich mich nicht gern im Spiegel. Ich finde mich auch heute nicht besonders ansehlich, gehe manchmal ohne Blick aufs Spiegelbild aus dem Haus, aber damals war es weitaus schlimmer.
Und ich hab dann einfach weiter so gesprochen, wie ich eben sprach, die Meinung anderer dazu war mir (auch mit Ende 20, zur Radiozeit) egal. Eine Logopädin hat noch einmal kurzzeitig Hand angelegt, konzentrierte sich aber in den Stunden mindestens zur Hälfte auf meine körperlichen Verspannungen, die mich ebensowenig interessierten. Ich übte auch daheim nicht.
Mitte November, als ich in der letzten Woche des Kurses zum Rettungsdiensthelfer steckte und versuchte, mir den Stoff in den Kopf zu pauken (was durch eine verschleppte Erkältung gar nicht mal so gut funktionierte), fiel mir bei Youtube eine Gesamtaufzeichnung einer Londoner Aufführung des Phantoms der Oper "in die Hände". (Den genauen Link finde ich inzwischen nicht mehr, hier ist eine Version mit koreanischen Untertiteln: https://www.youtube.com/watch?v=Er_E_xh90hQ) Und statt zu lernen, habe ich völlig hingerissen die zweieinhalbstündige Aufzeichnung geschaut.
Etwa einen Monat später war auf der Arbeit genug Leerlauf, um auch dort Videos zu schauen (was wir eigentlich nicht sollten, aber doch fast jeder tat), und da wurde meine Aufmerksamkeit dann irgendwie auf alte Videos von und über Starlight Express gelenkt - viele Reportagen sind vom Team des Theaters selbst auf einem eigenen Kanal archiviert worden, Zuschauer stellen Ausschnitte aus der Show ein oder Mitschnitte der Songs, manche Darsteller zeigen das Leben hinter den Kulissen ... Mitte/Ende Januar hatte ich dann gar kein anderes Thema mehr (und manches Video um die 10 Mal gesehen). Eigentlich ist das Interesse erst vor zwei Wochen halbwegs abgeebt, weil ich inzwischen keine neuen Videos mehr finde ...
Parallel dazu gingen mir auch die Songs nicht aus dem Kopf, sodaß ich mich gar nicht so selten dabei ertappte, wie ich auf dem Büroflur "Mein Spiel" (z.B. hier zu sehen: https://www.youtube.com/watch?v=JV8HZqnx4WM) sang. Seitdem ich mehr oder weniger den ganzen Tag zuhause bin, ist mein Schamempfinden sowieso herabgesetzt, ich singe, wenn mir danach ist, ggf. auch, wenn ich mit dem Rad unterwegs bin. Habe außerdem "Memory" aus Cats in einer bestimmten Version auswendig gelernt (dieses Lied singe ich noch am häufigsten) und finde mich - natürlich - gar nicht so schlecht.
Vor allem aber arbeite ich dadurch jetzt tatsächlich an meiner Aussprache ... und nehme manchmal etwas in den Alltag mit.
Tja, und dann die andere Sache. Die Verspannungen. Ich bin so weit, daß meine Ärztin vermutet, meine linke Schulter, die inzwischen fast dauerhaft schmerzt, könnte degenerativ verändert sein. Was als nächtlicher Schmerz nach Albträumen (?) irgendwann in den 2000er-Jahren anfing, geht jetzt immer öfter auch tagsüber nicht weg. (Die "normalen" Verspannungen empfand ich nie als schmerzhaft, auch heute nicht.)
Auch wegen der immer noch präsenten - und möglicherweise einfach mit den Verspannungen verknüpften - Problematik, daß ich tagsüber einfach in einen schlafähnlichen Zustand rutsche, frage ich mich nun eben auch, ob mein beruflicher Werdegang der richtige war. Und ob ich weiter reine Büroarbeit machen sollte.
Ich durfte als Kind nie das Ballett besuchen ("zu groß/zu schwer"), habe auch kein Instrument gelernt, weil ich zu beidem erst nach meiner jüngeren Schwester angemeldet wurde - beim Instrument kam auch hinzu, daß ich geistig wohl nicht weit genug war, um die Aufnahmeprüfung der Musikschule zu bestehen.
Auffallend gelenkig war ich trotzdem (jetzt bin ich es nicht mehr, wie mir vor ein paar Wochen schmerzlich bewußt wurde), aber Tanz oder Gesang waren als Hobbys nie ein Thema (bis ich 2004 mit dem Steptanz anfing). Zu meiner Abiturzeit 1997 probte der Chor der Schule einige Stücke aus Cats ein (oder vielleicht auch das ganze Musical?) und zeigte diese mit Kostümen bei einer extra Veranstaltung und ich weiß noch, daß ich damals gedacht habe: "diese Mitschüler können ganz wunderbar singen und ich überhaupt nicht".
Ich bin überhaupt erst über den Steptanz auf die Idee gekommen, doch noch mal einen Versuch mit Ballett zu wagen (es gab an der Darmstädter Uni einen Anfängerkurs, aber bald war mir die Diplomarbeit wichtiger, es gab auch terminliche Überschneidungen, denn der Kurs fand dienstags nachmittags um halb drei statt). Im Modern Dance-Kurs des Unisports wurde ich nicht genommen wegen der fehlenden Ballettvorkenntnisse. Ich hätte an einer Tanzschule einen Kurs besuchen können, aber das war mir zu teuer. Es hätte mir sicher gut getan ...
Ich merke, daß ich im bayrischen Volkstanz unterfordert bin. Ich kenne zufällig ein Pärchen, das etwas vor mir angefangen hat, ER war auf einem Tanzabend im späten November oder frühen Dezember mein Tanzpartner, kommt jetzt mit einer anderen Partnerin auch zu unseren Übungsabenden. Und da sehe ich dann, wie die zwei sich teilweise quälen. Letzten Donnerstag ergab es sich mal wieder, daß kein Mann für mich da war (wie auch, ich komme ja als einzige immer allein hin ;)). Normalerweise tanzt dann der Leiter des Volkstanzkreises mit mir, so daß ich die Frauenrolle tanze, wie es ja auch natürlich ist. Diesmal hatte er aber vielleicht keine Lust, aber seine nur etwa 1,60m große Frau schon, so daß ich den Männerpart übernahm, was nicht immer, aber den Großteil der Zeit ganz gut ging und mir Auftrieb gab. Gemessen an den Problemen, die andere hatten, haben wir zwei mit Kleinigkeiten gekämpft, etwa einem schwierigen Schritt, weniger mit den Figuren.
Ich habe nicht vergessen, daß meine Auftritte mit der Steptanzgruppe der Uni gar nicht gut gelaufen sind. Aber trotz all der Widersprüche denke ich doch, es hätte mir auch gut getan, mal ein bißchen tiefer ins Thema Musical einzusteigen. Wenn es damals, als ich um die Zwanzig war, einen Weg gegeben hätte. Jetzt bin ich ja in einem Alter, in dem man die aktive Karriere in diesem Bereich eher beendet.
Ich kann nicht umhin, zuzugeben, daß ich Starlight Express jetzt eher aus sportlicher Perspektive interessant finde (die Änderungen, die an der Show vorgenommen wurden, sind dagegen gar nicht so meins). Vermutlich wäre ich verrückt genug, auch mal vorzusprechen, wenn es nicht so aussichtslos wäre.
Samstag, 25. April 2015
Donnerstag, 15. Januar 2015
Vom Kranksein
Gestern Nachmittag sah ich erstmalig nicht nach Zombie aus (sprich blaß bis grau mit bläulichen Lippen), sondern hatte wieder einigermaßen Farbe im Gesicht. Über den Berg bin ich trotzdem noch nicht.
Aufgestanden bin ich trotzdem, der Vorrat an Schilddrüsentabletten ist leider genau jetzt aufgebraucht.
Zu dem heute wieder total tollen Wetter will das nicht passen.
Aufgestanden bin ich trotzdem, der Vorrat an Schilddrüsentabletten ist leider genau jetzt aufgebraucht.
Zu dem heute wieder total tollen Wetter will das nicht passen.
Freitag, 9. Januar 2015
Die Arbeitswoche endet ...
... genauso, wie sie begonnen hat: mit Erkältung und Gliederschmerzen. Letztere hatten sich erst im Laufe des Dienstags verkrümelt - die Zeiten, die ich brauche, um im (gefühlt sichereren Arbeitsalltag anzukommen, werden offenbar länger.
Und ohne "Einschlafen" geht es trotz Ermahnung wohl nicht mehr, nicht einen Tag lang.
Und ohne "Einschlafen" geht es trotz Ermahnung wohl nicht mehr, nicht einen Tag lang.
Mittwoch, 7. Januar 2015
Tag 5-7
Heute waren die Schüler wieder da.
Ich bin wieder nur knapp wachgeworden. Jetzt weiß ich, dass ich innerhalb von 20 Minuten gehfertig sein kann, aber auch, dass ich danach eine Frisur habe, die ihren Namen nicht verdient.
Zurück kamen heute auch die User. Um eins war die Kantine quasi ausverkauft. Lediglich Schnitzel und Reis und etwas gebratenes Gemüse waren noch da.
Gestern habe ich eine Hühnerbrühe machen wollen. Aus einem Suppenhuhn. Das Ergebnis erinnert eher am Kesselfleisch. Und die Haut schmeckt gar nicht! Ich hoffe, ich kann sie im Backofen noch etwas aufwerten.
Auf Arbeit sind drei Leute krank und die Frühschicht waren heute gerade mal zwei Leute.
Ein Bekannter möchte im Restaurant im Ort aushelfen - aber nur, wenn der Lohn stimmt.
Heute ist dann also der erste feuerwehrfreie 1. Mittwoch im Monat. :-(
Nunja, Hausarbeit ist genug da. Wird auch Zeit, dass ich die Wohnung in eine heimliche Bleibe verwandele. Damit ich endlich auch Gäste empfangen kann.
Ich bin wieder nur knapp wachgeworden. Jetzt weiß ich, dass ich innerhalb von 20 Minuten gehfertig sein kann, aber auch, dass ich danach eine Frisur habe, die ihren Namen nicht verdient.
Zurück kamen heute auch die User. Um eins war die Kantine quasi ausverkauft. Lediglich Schnitzel und Reis und etwas gebratenes Gemüse waren noch da.
Gestern habe ich eine Hühnerbrühe machen wollen. Aus einem Suppenhuhn. Das Ergebnis erinnert eher am Kesselfleisch. Und die Haut schmeckt gar nicht! Ich hoffe, ich kann sie im Backofen noch etwas aufwerten.
Auf Arbeit sind drei Leute krank und die Frühschicht waren heute gerade mal zwei Leute.
Ein Bekannter möchte im Restaurant im Ort aushelfen - aber nur, wenn der Lohn stimmt.
Heute ist dann also der erste feuerwehrfreie 1. Mittwoch im Monat. :-(
Nunja, Hausarbeit ist genug da. Wird auch Zeit, dass ich die Wohnung in eine heimliche Bleibe verwandele. Damit ich endlich auch Gäste empfangen kann.
Sonntag, 4. Januar 2015
Tag 4
Es ist 23.10 Uhr und ich erkläre - nach einer Essenspause - die Hausarbeit für beendet. Der Flur sieht immer noch wie Kraut und Rüben aus, das kann ich hoffentlich vor dem Aufbruch Richtung Büro noch korrigieren.
Die Kommode, die so lange unfertig hier herumstand, ist endlich fertig aufgebaut. Gut 6 Stunden habe ich dafür gebraucht - und den einen oder anderen Fluch losgelassen. Vorher war nur der äußere Kasten fertig, und dabei waren Ober- und Unterseite vertauscht. Das habe ich in 2 Anläufen korrigieren können, aber auch das hat natürlich Zeit gefressen.
Morgen geht der Ernst des Lebens im Büro wieder los.
Wenn mich nicht alles täuscht, müssen die Schulkinder morgen auch wieder in die Schule, haben aber - im Gegensatz zu mir - am 6.1. frei.
Die Kommode, die so lange unfertig hier herumstand, ist endlich fertig aufgebaut. Gut 6 Stunden habe ich dafür gebraucht - und den einen oder anderen Fluch losgelassen. Vorher war nur der äußere Kasten fertig, und dabei waren Ober- und Unterseite vertauscht. Das habe ich in 2 Anläufen korrigieren können, aber auch das hat natürlich Zeit gefressen.
Morgen geht der Ernst des Lebens im Büro wieder los.
Wenn mich nicht alles täuscht, müssen die Schulkinder morgen auch wieder in die Schule, haben aber - im Gegensatz zu mir - am 6.1. frei.
Samstag, 3. Januar 2015
Tag 3
Tag 3 des neuen Jahres beginnt mit schlechter Laune. Nach einer fast durchwachten Nacht fällt mir die Decke auf den Kopf - in Form von dem Gedanken "Oh Gott, der 3. Tag im neuen Jahr und ich bin alleine daheim! A-L-L-E-I-N-E!"
Und dann ist da schlagartig wieder die Erinnerung da an den Ausspruch des Sohnes eines der Landwirte hier aus dem Ort: "Du wirst noch untergehen!" Zum besagten Zeitpunkt war er deutlich betrunkener als ich vermutlich jemals sein werde, aber immer noch in der Lage, den Heimweg zu finden und blöde Witze über meine Straße zu machen ("Da kannste ja den Bach runtergehen."). Ein Kollege aus "meiner" Feuerwehr hat ihn dabei übrigens nicht gebremst.
(Während ich den ersten Absatz schreibe, klingelt es. Nicht an meiner Tür, sondern irgendwo im Haus. Es sind die Sternsinger, die im Pfarrbrief für ab 10.30 Uhr angekündigt sind. Der Nachbar aus der Wohnung unter mir öffnet. Die Jungs singen ihre Liedchen. Fragen, wo sie noch klingeln könnten. Ich habe inzwischen aus lauter Neugier die Tür aufgemacht und bin hin- und hergerissen. Einerseits möchte ich den Jungs gern was geben, andererseits bin ich noch im Schlafanzug und den Blick in meinen Flur kann man eigentlich keinem Kind zumuten. Der Nachbar trifft dann einfach die Entscheidung für mich, indem er den Jungs sagt: "Da gegenüber wohnen Chinesen, die sind eher nicht so gut, und über uns - das sind Deutsche, aber die sind auch nicht gut." Schon sind die Jungs auf der Treppe nach unten, ich sehe einen Umhang fliegen.)
Womit wir wieder beim Thema wären. Klar könnte ich um 10.30 Uhr angezogen und gestriegelt eine saubere Wohnung präsentieren. Aber ich wohne schon so lange allein, dass mir der Sinn dafür abgegangen ist. Und jetzt hocke ich in einer unfertig eingerichteten Wohnung und bin mit der Fertigstellung völlig überfordert.
Am Neujahrstag war ich spontan zum Essen bei den Leitern des Volkstanzkreises eingeladen. Zusammen mit deren Nachbarn und drei weiteren Personen aus der Tanzgruppe. Es wird also eigentlich höchste Zeit für eine Gegeneinladung. Der Plan schwirrt auch schon seit Anfang Dezember in meinem Kopf herum, ich schwanke noch, ob ich zwei oder drei bestimmte Jungs, die ich von der Feuerwehr kenne, einladen soll.
Und dann ist da schlagartig wieder die Erinnerung da an den Ausspruch des Sohnes eines der Landwirte hier aus dem Ort: "Du wirst noch untergehen!" Zum besagten Zeitpunkt war er deutlich betrunkener als ich vermutlich jemals sein werde, aber immer noch in der Lage, den Heimweg zu finden und blöde Witze über meine Straße zu machen ("Da kannste ja den Bach runtergehen."). Ein Kollege aus "meiner" Feuerwehr hat ihn dabei übrigens nicht gebremst.
(Während ich den ersten Absatz schreibe, klingelt es. Nicht an meiner Tür, sondern irgendwo im Haus. Es sind die Sternsinger, die im Pfarrbrief für ab 10.30 Uhr angekündigt sind. Der Nachbar aus der Wohnung unter mir öffnet. Die Jungs singen ihre Liedchen. Fragen, wo sie noch klingeln könnten. Ich habe inzwischen aus lauter Neugier die Tür aufgemacht und bin hin- und hergerissen. Einerseits möchte ich den Jungs gern was geben, andererseits bin ich noch im Schlafanzug und den Blick in meinen Flur kann man eigentlich keinem Kind zumuten. Der Nachbar trifft dann einfach die Entscheidung für mich, indem er den Jungs sagt: "Da gegenüber wohnen Chinesen, die sind eher nicht so gut, und über uns - das sind Deutsche, aber die sind auch nicht gut." Schon sind die Jungs auf der Treppe nach unten, ich sehe einen Umhang fliegen.)
Womit wir wieder beim Thema wären. Klar könnte ich um 10.30 Uhr angezogen und gestriegelt eine saubere Wohnung präsentieren. Aber ich wohne schon so lange allein, dass mir der Sinn dafür abgegangen ist. Und jetzt hocke ich in einer unfertig eingerichteten Wohnung und bin mit der Fertigstellung völlig überfordert.
Am Neujahrstag war ich spontan zum Essen bei den Leitern des Volkstanzkreises eingeladen. Zusammen mit deren Nachbarn und drei weiteren Personen aus der Tanzgruppe. Es wird also eigentlich höchste Zeit für eine Gegeneinladung. Der Plan schwirrt auch schon seit Anfang Dezember in meinem Kopf herum, ich schwanke noch, ob ich zwei oder drei bestimmte Jungs, die ich von der Feuerwehr kenne, einladen soll.
Freitag, 2. Januar 2015
So, da bin ich wieder
So, da bin ich wieder.
Die Adresse war noch verfügbar, also geht es jetzt mit kleinen und großen Geschichten aus Goldach in Oberbayern weiter.
Gerade regnet es hier den schönen Schnee der letzten Tage weg. Hoffentlich kommt der Winter noch einmal wieder.
Da ich inzwischen meinen Kurs zum Rettungshelfer erfolgreich absolviert habe, aber bei der Feuerwehr (u.a. mangels eigenem Auto) abgelehnt werde, wird es wohl weiter um Nähen, Kochen, Backen und Alltagsthemen gehen.
Momentan habe ich mich leider vom Heim-Internet ausgesperrt, sodaß ich gerade nur mit dem Smartphone schreibe. Sobald das Internet wieder geht, mache ich hier auch alles wieder schön.
Was hat sich sonst ereignet? Ich bin immer noch im Hallbergmooser Volkstanzkreises aktiv, habe einen potentiellen Tanzpartner gefunden, durfte bei der Feuerwehr das leckerste Kesselfleisch überhaupt essen, bin auf dem Wege, Mitglied im Goldacher Schützenverein zu werden, war kurz vor Weihnachten beim Schnupperklettern im "Heaven's Gate" und freue mich auf ein ereignisreiches Jahr mit mehr persönlichen Begegnungen.
Die Adresse war noch verfügbar, also geht es jetzt mit kleinen und großen Geschichten aus Goldach in Oberbayern weiter.
Gerade regnet es hier den schönen Schnee der letzten Tage weg. Hoffentlich kommt der Winter noch einmal wieder.
Da ich inzwischen meinen Kurs zum Rettungshelfer erfolgreich absolviert habe, aber bei der Feuerwehr (u.a. mangels eigenem Auto) abgelehnt werde, wird es wohl weiter um Nähen, Kochen, Backen und Alltagsthemen gehen.
Momentan habe ich mich leider vom Heim-Internet ausgesperrt, sodaß ich gerade nur mit dem Smartphone schreibe. Sobald das Internet wieder geht, mache ich hier auch alles wieder schön.
Was hat sich sonst ereignet? Ich bin immer noch im Hallbergmooser Volkstanzkreises aktiv, habe einen potentiellen Tanzpartner gefunden, durfte bei der Feuerwehr das leckerste Kesselfleisch überhaupt essen, bin auf dem Wege, Mitglied im Goldacher Schützenverein zu werden, war kurz vor Weihnachten beim Schnupperklettern im "Heaven's Gate" und freue mich auf ein ereignisreiches Jahr mit mehr persönlichen Begegnungen.
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